• MännerCamp 2017

    Die Anmeldung für das MännerCamp17 in Vaumarcus ist geöffnet. Die Frühbucherphase dauert bis zum 31.12.16.  Zur Anmeldung


    Was tun wir mit dem Erbe unserer Väter?

    Von Bruno

    So vielschichtig unser Erbe ist, so prägend ist es für unser Leben. Das Erbe wird leider dadurch entwertet, dass wir es meist nur mit Geld oder Güter in Verbindung bringen. Doch es ist viel mehr als das: Wohlstand, Freiheit und die Gesetzgebung in der wir heute leben. All das haben wir uns nicht verdient oder gar erarbeitet; Es ist das Erbe unserer Väter, und Vorfahren, auf dem wir gehen.

    Ja, auch ich habe geerbt von geistlichen Väter und Mütter und das sogar schon während ihren Lebzeiten. Es ist bereits sichtbar und ich darf darin leben und wachsen. 

    Wir haben übrigens ganz Enormes an geistlichem Erbe in unserem Land z.B. Dorothea Trudel oder Niklaus von Flüe. Von der ganzen Welt reisten Leute an, um ein weises Wort, eine Heilung oder eine Begegnung mit Gott zu erfahren. Gott wirkte durch sie so sehr, dass bis heute Menschen von überall her anreisen um die Wurzeln einer grossen Erweckung kennenzulernen. Esoteriker pilgern ins Melchtal, weil der "Wohnort" von Bruder Klaus als Kraftort gilt.

    Zum Glück wird man(n) das Erbe auch nicht so leicht wieder los, es gibt eine Rechtmässigkeit, ich glaube sogar ein göttliches Gesetz. „Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, dass ihr Segen ererbt.“ (1.Petrus 3,9)

     Wow, genau darin zeichnet sich für uns die Verantwortung ab, was die Zukunft anbelangt. Was ist das Vermächtnis, das ich meinen Kindern, an meinem Arbeitsplatz, in der Gemeinde und auch meinen "geistlichen" Kinder hinterlasse? Ich glaube es ist Zeit, dass wir uns aufmachen und das Erbe ergreifen und im Bewusstsein leben, dass auch wir ein Erbe hinterlassen. 


    Till heaven, Craig!

    Von Adrian

    Craig McConnell, unser Freund und Mentor von RansomedHeart ist nach fast schon gewonnenem 8jährigem Kampf gegen die Leukämie an einer seltenen Komplikation gestorben. Am Sterbebett hat er seiner Tochter folgende Worte diktiert:

    "Dinge können sich so schnell verändern. So schnell, dass sie als falsch oder unfair hinüberkommen. Ich war eine Haaresbreite von der Wiederherstellung entfernt. Dann schlug eine routinemässige CT Untersuchung die Alarmglocke. Jetzt kämpfe ich gegen eine Richter Transformation Phase 5 einer chronisch lympathischen Leukämie. Ich möchte Lebewohl sagen, liebe Freunde und euch danken, für die Rolle, die ihr in meinem Leben gespielt habt.

     Bis im Himmel, Craig“

    Welche Rolle ich in seinem Leben gespielt habe, das weiss ich nicht. Aber ich weiss, dass er bei uns allen tiefe Spuren hinterlassen hat, dass wir alle sagen können, dass wir heute bessere Männer sind, weil wir ihm begegnet sind und er uns geprägt hat. Er hat seinen Lauf vollendet, seinen Kampf gekämpft auf eine bewundernswerte Art und Weise. Dafür sind wir ihm unendlich dankbar!


  • Gute Medien

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