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  • Christoph

Was läuft ab?!



Liebe Freunde

Seit einiger Zeit lasse ich mich von alltäglichen Umständen, so empfinde ich, leben:

Komische oftmals fragwürdige Aufgaben und Diskussionen im Job.

Über Kleinigkeiten wie Telefonklingeln oder schlafende Verkehrsteilnehmer Innen genervt zu sein.

Das Nichtspüren dieses guten und allgegenwärtigen Gottes im Alltag.

Null Bock auf Garnichts, ausser Zerstreuung.

Oft erschreckende Lieblosigkeit.

Habe ich irgendetwas in diesen Jahren, seit Jesus mich gefunden hat, gelernt? Gelernt schon, aber erkannt? Tief im Herzen? Mir scheint das die Schere von Wissen über Gott und das Erkennen und Erleben, auseinander geht.

Lass ich mich vom Ankläger beeinflussen (Notabene vom Besiegten)? Oder trage ich, als SEIN Ebenbild, doch mehr Eigenverantwortung als mir lieb ist? Was läuft da ab?

Ich mag es immer mehr, in der Bibel zu lesen (wie krass ist das denn...). Ich ertappe mich, dass ich am Ende einer Verkaufssitzung weder ausgerastet noch jemanden

beleidigt habe. Ich lasse mich immer weniger von Arbeitskollegen hinreissen, negativ über Vorgesetzte und andere, in der Firma zu lästern. Im Strassenverkehr gelingt es immer besser, einmal mit der Hand zu grüssen und mein Recht loszulassen (für die die mich kennen eher schwer nachvollziehbar, haha). In der Ehe nicht immer alles auf meine Fehlerhaftigkeit zu münzen, da es auch da nicht immer um mich geht.

Könnte es sein das sich Jesus zu meiner Eigenverantwortung stellt, indem ich beginne, in IHM zu leben, weil ER gut ist, weil ich sein Ebenbild bin? Merke ich nicht, dass ich Gott mehr spüre als mir bewusst ist?

Und ja, ich weiss so einiges über IHN. Das Wichtigste jedenfalls: ER IST GUT! Mehr brauchts nicht. Und diese Einfachheit fordert mein ganzes Leben. Nur so bin ich frei.

Die Religiosität fordert auch mein ganzes Leben. Nur bleibe ich dort gebunden und werde nie genügen.

Was läuft da ab?

Ich ziehe weiter. Es geht weg von FreeatHeart, jedoch nicht weg von deren Herzen, diesen unglaublichen Freunden.

Freunde, die Jesus vorleben, obwohl sie auch unterwegs sind.

Freunde die immer wieder aufstehen.

Freunde die erkannt haben das sie einen Mund haben und zwei Ohren.

Freunde in denen man, trotz ihrer Schwachheit, den Auferstandenen erkennt.

Danke, danke, danke für eure Liebe, Treue, Geduld, Nachsicht, Korrektur, eure guten Herzen.

Ich will nicht wissen wie es ohne euch, ohne FreeatHeart und derer Camps, mit mir

rausgekommen wäre.


Seid herzlichst gegrüsst und lasst euch auf das Camp 2023 ein.

Nur Mut.

Christoph

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